Unsere Slackline-Sets sind in allen Einzelteilen nicht nur eigens für den Sport Slacklinen entwickelt und produziert, sondern auch optimal aufeinander abgestimmt.
>> HIER unsere Slackline Sets ansehen.
>> HIER gibt es weitere Setinfos
SLACKQUIPMENT
Die Zusammenstellung der Slackline-Ausrüstung muss wohl überlegt sein. Passen die einzelnen Komponenten nicht zusammen, bleibt nicht nur der Slackline-Spaß auf der Strecke, sondern aus falscher Anwendung und Kombination von Elementen können gefährliche Folgen für die Sicherheit von Slackliner und Umwelt resultieren. Deshalb sind auch in unseren Slackline Sets in ihren Einzelteilen optimal aufeinander abgestimmt.
>> HIER unsere Slackline Sets in der Übersicht ansehen.
WAS BRAUCHT MAN ZUM SLACKLINEN?
(1) Das Slackline-Band
(2) Fixpunktbefestigung
(3) Verbindungsmittel // Anschlagen der Slackline
(4) Spannsystem
(5) Baumschutz
UNSERE REGELN FÜR DIE PERFEKTE SLACKLINE-AUSRÜSTUNG:
(1) Alle Komponenten sind wichtig. D.h. die Slackline-Ausrüstung ist nicht auf das Slackline-Band oder Spannsystem
reduzierbar, vielmehr sind gerade Baumschutz und Rundschlingen nicht zu vernachlässigen.
(2) Niemals sollte Bergsport- und Industriematerial kombiniert werden.
(3) Die Bruchlast (Begriffserläuterung HIER) der Metallteile in einem System muss immer höher liegen als die des
verwendeten Slackline-Bandes. So wird ausgeschlossen, dass bei Überlastung Metallteile durch die Luft fliegen – das
Band würde zuvor reißen.
(4) Generell müssen alle Bestandteile fürs Slacklinen ausreichende Bruchlasten besitzen.
(5) Bei Nutzung von lebenden Bäumen als Fixpunkte muss immer ein ausreichender Baumschutz verwendet werden.
DAS SLACKLINE-BAND
Das Slackline-Band ist die offensichtlichste Komponente der Slackline-Ausrüstung. Dennoch wird nicht immer ausreichend über die Vor- und Nachteile verschiedener Bänder reflektiert. Nur bestimmte Eigenschaften machen ein Band auch zu einem sehr guten Slackline-Band.
Zurrgurte
Ein Zurrgurt aus dem Baumarkt kann auf den ersten Blick wie ein Slackline-Band aussehen, doch zumeist ist er wegen seiner Eigenschaften für den Slackline-Bereich ungeeignet. Aufgrund der viel zu hohen Bruchlastwerte sind Zurrgurte i.d.R. wenig dehnbar und werden als sehr statisch empfunden, d.h. der Slackline-Spaß bleibt auf der Strecke – schließlich heißt „slack“ locker, lose und nicht starr. Werden solch starke Bänder zum Springen zudem hart vorgespannt, entsteht eine hohe Belastung für die Gelenke, was zu Überlastungsschäden führen kann.
Schlauchband
Die zu Beginn des Slacklinens oft verwendeten Schlauchbänder aus dem Bergsport sind extrem dynamisch; die verhältnismäßig hohe Dehnung des Bandes macht es schwierig, dieses zu spannen. Zudem stoßen Schlauchbänder mit ihren Bruchlastwerten schnell an ihre Grenzen, i.d.R. sind diese auf 15 KN ausgelegt. Bänder die für den Slackline-Bereich entwickelt wurden besitzen höhere Reserven, z.B. liegt unser 30mm Slackline-Band bei 2500daN Bruchlast.
Spezielle Slackline-Bänder
Ideal sind daher Bänder, die tatsächlich für den Sport Slacklinen entwickelt wurden. In unserem 30mm Slackline-Tools Band steckt jahrelange Erfahrung mit den verschiedensten Bewegungsformen auf der Slackline und dem Spannen von Slacklines. Daher vereint z.B. unser Band "Soft" die positiven Eigenschaften von Schlauchbändern (Dynamik und Elastizität) mit denen von Industriematerial (Stärke und geringere Dehnung, d.h. einfacheres Spannen). Damit werden auf der Slackline alle Moves möglich: vom Springen bis zum Surfen.
>> HIER Begriffserläuterungen zu Bruchdehnung und Bruchlast von Bändern.
BREITE DES SLACKLINE-BANDES

fürs Slacklinen entwickeltes 30mm-Band
Zu Beginn des Slacklinens wurde zunächst auf Schlauchbändern aus dem Bergsport balanciert. Daher galt eine Breite des Bandes von 25mm als üblich, die heute noch oft auf dem Markt zu finden ist. Diese Bänder wurden allerdings nicht speziell für den Sport entwickelt, so dass die Breite von 25mm nicht unbedingt am besten für den Sport ist. Eine Bandbreite von 30mm haben wir als optimal empfunden, daher gibt es unser Slackline-Tools Band (abgesehen vom Longline-Bereich) in 30mm Breite. Beim barfuß Slacklinen (bei dem man das beste Gefühl für die Line hat) kann das Band nicht in die Fußsohle schneiden, was bei schmaleren Bändern oft als unangenehm empfunden wird. Auch für das Springen auf der Line bietet die Breite von 30mm eine sichere und angenehme Landung.
Wir selbst setzen 25mm-Material im Longline-Bereich ein, da das Material dort den Vorteil der geringen Windanfälligkeit besitzt.
>> HIER Slackline-Tools Longline mit 18:1 Flaschenzug ansehen.

25mm breites Band für den Longline-Bereich
FIXPUNKTBEFESTIGUNG
Da in der Regel zum Slacklinen Bäume als Fixpunkte verwendet werden, spielt der ökologische Gesichtspunkt neben der Praktikabilität und einfachen Handhabung bei der Fixierung der Slackline am Baum eine wichtige Rolle. Zwei Punkte sind hierbei wichtig: die Auflagefläche der Schlinge und die Möglichkeit einer Längenanpassung an den Umfang des Baumes.
Spezielle Rundschlingen
Unsere Slackline-Tools Rundschlingen, die speziell fürs Slacklinen entwickelt wurden, setzen diese Punkte um. Durch die Längenanpasssung wird zum einen der Slacklineaufbau enorm vereinfacht (das Herunterrutschen der Schlingen am Fixpunkt gehört der Vergangenheit an, die Rundschlingen bleiben in Position), zum anderen eben besonders an die Natur gedacht: Das genaue Umfassen des Baumes vermindert zusammen mit der breiten Auflagefläche der Schlingen die Übertragung der Schwingungen auf die Rinde und schützt so das Cambium (Wachstumsschicht des Baumes).
Schwerlastschlingen
Auf dem Markt finden sich häufig Schwerlastschlingen aus dem industriellen Sektor. Diese bestehen aus vielen einzelnen Endlosfasern, die lose in einem Schutzschlauch eingelegt sind (in verschiedenen Varianten mit üblicher 5facher Sicherheit) und somit meist hohe Sicherheitsreserven bieten.

Slackline-Tools Rundschlinge mit 10cm Auflagefläche
Allerdings sind Schwerlastschlingen nicht Längen anpassbar. Neben der ökologischen Komponente ist hier auch problematisch, dass der Anschlagspunkt oft unnötig weit in der Slackline hineinragt, so dass die Länge der Slackline nicht vollständig ausgenutzt werden kann. Außerdem hält die Schlinge nur auf Zug in einer bestimmten Position am Baum. Weiterer Nachteil von Schwerlastschlingen: Die Schlingen scheinen äußerlich eine breite Auflagefläche zu besitzen, die Last tragenden Fasern im Innern des Schlauches ballen sich jedoch häufig zusammen, was eine punktuelle und für das Cambium ungünstige Belastung zur Folge haben kann.
Bandschlingen
Bandschlingen aus dem Bergsport (z.B. Polyester, Polyethylen) sind aufgrund ihrer geringen Breite (von 2-5cm) generell zum Umfassen von Bäumen nicht zu verwenden. Zur minimalen Auflagefläche kommt hinzu, dass Bandschlingen grundsätzlich nur in fixen Längen erhältlich sind, d.h. auch hier ist eine Anpassung an den Baum nicht möglich.
Ankerstich
Die Umfassung von Bäumen mittels Ankerstich wirkt auf den ersten Blick handlich, die ökologische Verträglichkeit bleibt unserer Ansicht nach allerdings auf der Strecke: Ankerstich zieht sich um den Baum zu, schnürt diesen ab. Oft läuft das Band nicht zentral aus der Schlinge und die Zugrichtung verschiebt sich. Das bedeutet, das um den Baum gelegte Band dreht sich und kann dabei die Rinde tiefgründig verletzen, zumal das Band zumeist nur einfach um den Baum gelegt wird.
VEBINDUNGSMITTEL // ANSCHLAGEN DER SLACKLINE
Anschlagen mit Linelocker
Weite Verbreitung hat das Anschlagen der Slackline mittels des sogenannten Linelocker-Prinzips gefunden. Dabei wird i.d.R. mit Hilfe eines Kettengliedes in Verbindung mit Schäkel oder Kletterkarabiner eine knotenlose Verbindung zwischen Slackline und Rundschlinge geschaffen. Es muss allerdings immer bedacht werden, dass durch solch eine Verbindung die Bruchlast des Bandes reduziert wird (siehe Begriffserläuterungen unten), beim Linelocker-Prinzip bedeutet dies mindestens 1/3 Reduktion.
Knoten - hohe Reduktionswerte
Aufgrund der hohen Reduktionswerte ist das Anschlagen der Slackline mittels Knoten ungeeignet. Schließlich wird bei Knoten wie dem Sackstich die Bruchlast des Bandes um mindestens 50% reduziert. Außerdem lassen sich nur die wenigsten Knoten einfach wieder lösen.
Anschlagen mit dem Slack-Ring
Mit dem Slack-Ring wird zum ersten Mal eine neuartige Verbindung von Slackline und Rundschlinge möglich: das Slack-Locker-Prinzip. Dieses clevere Fädelprinzip, das sich selbst abklemmt, braucht nur ein Tool, den Slack-Ring, und ist – wie eigene Labortests bewiesen haben – dem Linelocker-Prinzip (30% Bruchlastreduktion) mit minimalen 20% Bruchlastreduktion weit überlegen. >> HIER in unserer Videoanleitung ansehen!
Anschlagen mit dem Slack-Pin
Eine weitere Neuigkeit von Slackline-Tools ist der Slack-Pin in Verbindung mit einem 12mm Schraubglied, der im Longlinebereich zum Anschlagen von 25mm breiten Bändern geeignet ist. Ähnlich dem Linelocker-Prinzip wird dabei die Slackline doppelt aufgenommen und um das Schraubglied geführt; der Slack-Pin wird durch die innere entstehende Schlaufe gesteckt. Durch die seitliche Führung kommt das Band im Slack-Pin sauber zum Liegen. Diese bandschonende Methode hat gegenüber dem herkömmlichen Linelocker-Prinzip mit 30% nur ca. 10% Bruchlastreduktion. >> HIER in unserer Videoanleitung ansehen!
Genähtes Endauge
Bänder mit professionell genähtem Endauge (wie beispielsweise unser Longlineband) können leicht mittels eines Verbindungsgliedes (wie Schraubglied, Schäkel etc.) an Rundschlingen angeschlagen werden. Bei unserem neuen "10m Clip 'n Slack" Set ist die Slackline sogar direkt in den Stahl-Ring der Rundschlinge eingenäht. Der Vorteil ist der weitgehende Erhalt der Bruchkraft des Bandes.

Anschlagen mit dem Slack-Locker-Prinzip

Anschlagen mit dem Slack-Pin
SPANNSYSTEM
Es gibt vor allem zwei vollkommen unterschiedliche Methoden, eine Slackline zu spannen: der Flaschenzug und die Ratsche.
Vergleich Flaschenzug // Ratsche
Ursprünglich wurden Slacklines ausnahmslos mit dem Flaschenzug gespannt. Jeff Ellington (der eigentliche Erfinder des Slacklinens) entwickelte dazu eine spezielle Variante des Flaschenzugs, die sich selbst abklemmt und somit eine eigene Rücklaufsperre beinhaltet - kurz "Ellington" genannt. Dieses Prinzip ist nicht nur besonders sicher, sondern auch stufenlos und damit individuell variierbar. Der Flaschenzug besitzt von Beginn des Spannvorgangs bis zum Ende des Spannens dieselbe Übersetzung. Bei der Ratsche hingegen nimmt die Übersetzung bei sich füllender Schlitzwelle ab. Daher eignen sich Ratschen nur für den Bereich bis 15m (bei unserem "15m Clip 'n Slack Set" erhalten Sie zwei Slack-Ratchets im Set) und zusammen mit recht statischen Bändern. Beim Spannen von sehr dehnbaren Bändern (Schlauchband) und langen Lines ist ein Verschleiß des Verriegelungsmechanismus der Ratsche zu beobachten (diese wird dann bei jedem Spann- und Entspannvorgang maximal belastet). Lange Lines und sehr dehnbare Bänder sollten daher mit Flaschenzug gespannt werden.
Um beim Flaschenzug eine höhere Übersetzung zu erreichen, kann der i.d.R. verwendete 5:1 Flaschenzug einfach mittels eines Expressflaschenzugs zu einem 15:1 Flaschenzug verstärkt werden. Mit zwei zusätzlichen Ringen lässt dieser sich leicht einbauen. >> HIER als Video ansehen!

interner 5:1 Flaschenzug nach Ellington

Fädeln des 5:1 Flaschenzugs
Vergleich Slack-Ratchet CL // herkömmliche Ratschen
Mit der Slack-Ratchet CL (pat.pend) gibt es von uns erstmals eine Ratsche, die durch ihre Eigenschaften in Kombination mit unseren komfortablen, Längen anpassbaren Rundschlingen für das Spannen kurzer Slacklines ideal geeignet ist und mit den Nachteilen herkömmlicher Ratschen aufräumt. Die Slack-Ratchet CL wird einfach in unsere Rundschlingen direkt eingeklippt – dadurch kommt die bereits sehr kompakte Ratsche mit kurzer Baulänge direkt an den Baum heran.
:: Das Schwingungsverhalten der Slackline wird durch unsere Slack-Ratchet daher nicht beeinflusst.
:: Kein Verlust an Lauflänge der Slackline.
:: Die Ratsche kann sich durch die direkte Integration in die Rundschlinge und ihre spezielle Konstruktion mit besonders
niederem Schwerpunkt nicht nach unten drehen, mitschwingen oder gar aufschaukeln.
:: Keine Verletzungsgefahr durch kompakte Bauweise, abgerundete Kanten und Nähe zum Fixpunkt.
:: Kleines Packmaß.
:: Reduktion der Bauteile auf ein Minimum (kein Textilschwanz).
SLACK-RATCHET CL

HERKÖMMLICHE RATSCHE

Rollenflaschenzug
Im Longlinebereich werden vor allem Rollenflaschenzüge verwendet. Mit diesen erreicht man sehr große Vorspannungen. In der Regel wird extern mit einem Statikseil gespannt, d.h. für den Flaschenzug wird nicht wie beim Ellington-Flaschenzug das Band selbst verwendet. Solche Flaschenzüge bestehen aus mehreren Doppelrollen und Verbindungsgliedern; zusätzlich muss eine Rücklaufsperre (z.B. Seilklemme) eingebaut werden sowie ein Element, zum Ablassen des Systems (z.B. Eddy von Edelrid). Unser 18:1 Flaschenzug beinhaltet alle notwendigen Bestandteile und ist für Longlines bis 100m geeignet.
>> HIER über unseren 18:1 Rollenflaschenzug informieren.

18:1 Rollenflaschenzug für den Longlinebereich
BAUMSCHUTZ
Der Baumschutz ist essentiell bei der Verwendung von lebenden Bäumen als Fixpunkte. Daher darf niemals eine Slackline ohne ausreichenden Rindenschutz am Baum fixiert werden. Für uns ist es aus diesem Grund unverständlich, warum es noch immer Slackline-Sets auf dem Markt gibt, die keine Baumschutz enthalten.
Der Baumschutz beginnt für uns bei den Rundschlingen wie oben beschrieben: eine breite Auflagefläche und die Möglichkeit der Anpassung an den Fixpunkt sind dabei entscheidend. Unsere Rundschlingen haben daher den Baumschutz bereits integriert und schützen in Kombination mit den in jedem Set mitgelieferten „Tree-Friends“ (Gummimatten, die an der Stelle zwischen Rundschlinge und Baum angebracht werden, an der mechanische Reibung überhaupt entstehen kann) optimal vor Schäden am Cambium (Wachstumsschicht des Baumes).

Tree-Friends und extra breite Rundschlingen schützen den Baum
Begriffserläuterungen
Bruchlast, Slackline-Band: Wert der Kraft bei optimalen Umlenkradien, d.h. im geraden Zug gemessen, bei der das Slackline-Band reißt; z.B. Slackline-Tools 30mm Slackline-Band: 2500 daN (garantierte Bruchlast)
Bruchlast Gesamtsystem: Durch das Anschlagen (Verbindung) des Bandes an Metallteile wird die Bruchlast des Slackline-Bandes reduziert. Unser Slack-Locker Prinzip ist dabei mit minimalen 20% Reduktion zur Befestigung der Slackline optimal geeignet. Bei Verwendung des Linelocker-Prinzips tritt dagegen eine Reduktion von > 30% auf, bei Knoten wie z.B. dem Mastwurf ist diese sogar > 50%. Da unsere Systeme aus Sicherheitsgründen generell so dimensioniert sind, dass das Slackline-Band immer schwächstes Glied ist, ist z.B. die Bruchlast unseres SlackTivity Gesamtsystems mit 2000 daN (garantierte Bruchlast) anzugeben.
Traglast: Im industriellen Bereich üblicherweise mit SWL (safe working load) oder WLL (working load limit) angegebener Wert,der sich aus der Bruchlast dividiert durch einen festgelegten Sicherheitsfaktor errechnet, d.h. die Bruchlast z.B. des 2’’ Schäkels liegt um den Sicherheitsfaktor 5 höher als die angegebene Traglast.
Gebrauchsdehnung, Slackline-Band: Dehnung, die das Slackline-Band bei einer Vorspannung bis 600 daN, d.h. für den normalen Anwendungsbereich einer Slackline (auch Sprunglines), besitzt; z.B. Slackline-Tools 30mm Slackline-Band: bis 600 daN max. 5%
Bruchdehnung, Slackline-Band: Wert, der die Länge des Slackline-Bandes beim Bruch im Verhältnis zur Anfangslänge des Bandes angibt; z.B. Slackline-Tools 30mm Slackline-Band: ca. 13%





